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Doc Taylor and the Red-Haired Girl
www.doc-fritz.de

Doc Taylor and the Red-Haired Girl, das sind die walisische Geigerin und Sängerin Jenny Price und die beiden Multiinstrumentalisten Nico Schneider (voc., selbst gebaute Banjos, Gitarre, Waldzither, diatonisches Akkordeon) und Tim „Doc Fritz“ Liebert (voc. Waldzither, Mandoline, Whistle, Querflöte, Mundharmonika).

Das Trio nimmt den Zuhörer mit auf eine virtuose und höchst unterhaltsame Reise entlang der Küste der irischen See. Neben Tradionellem aus Schottland und Irland gibt es natürlich eine Reihe bezaubernder Stücke aus Wales, gesungen in der Landessprache sowie selbst Verfasstes.

Besonders am Herzen liegen der Band Lieder über das Leben in den Häfen und auf dem Meer. So wird der ein oder andere Shanty angestimmt, aus der Zeit, als noch Klipper die irische See kreuzten. Dazu gesellen sich verträumte Airs sowie feurige Polkas, Jigs und Reels, welche die drei Musiker auf gemeinsamen Sessions, wo sie sich kennenlernten, immer noch gern spielen. Mit viel musikalischer Raffinesse und schelmischem Entertainment werden aus diesen Bestandteilen mitreißende Folk-Collagen gewoben, die in unseren Breiten sicherlich ihres Gleichen suchen.


Zwei Mecklenburger im Wilden Westen
Eine musikalische Expedition durch einen Traum von Freiheit und Abenteuer

Die Mecklenburger Christian Radewald und Ralf Gehler entführen die Zuhörer in den „Wilden Westen“ oder das, was sie dafür halten. Eine Reise mit den Auswanderern des 19. Jahrhunderts über den „Großen Teich“ – dann von New York dem ersehnten Golde folgend nach Süden und Westen. Sie reisen mit der Eisenbahn durch den Kontinent und fragen danach, wie sich wohl mecklenburgische traditionelle Musik am „campfire“ angehört hat. Banjos, Conzertina, Harmonika und Gesang bestimmen das Konzert, gespickt mit Zitaten aus der Literatur. Letztendlich kehren die Musikanten zurück – mit Liedern ausgerüstet, die unser Bild von Amerika bis heute prägen – Musik der Straße, der Folkbewegung und Lieder von Tabak und Rum.


Tradsch
www.banjoman.de

Es war eine Frage der Zeit, dass die beiden Multiinstrumentalisten Nico Schneider (Seldom Sober Company) und Tim „Doc Fritz“ Liebert (Folk Destille Jena, Garlic&Onions) als gemeinsames Duo in Erscheinung treten und sich mit dem einheimischen Liedgut befassen. Neben unzähligen gemeinsamen irischen Sessions und der losen Zusammenarbeit in einer Bluegrass-Band sind die Beiden vor allem mit dem Quartett „HüSCH!“ eine feste Instanz in Sachen Folk in Mitteldeutschland. Aus diesen Ingredienzien zimmert „Tradsch“ auch das Repertoire. Mit zwei charismatischen Stimmen einer Fülle an Instrumenten (diverse Banjos, Mandoline, Waldzithern, verschieden „verstimmte“ Gitarren, Akkordeon, Flöten, Mundharmonikas und Percussion) und schelmischem Entertainment geht es auf eine virtuose und höchst unterhaltsame Reise quer durch die eigene Musiktradition. Obwohl das Gespielte von der heimischen Scholle stammt, klingt es doch immer auch ein wenig nach den Bergen der Appalachen oder einem Pub am Atlantik. Im erstaunlichen Zusammenspiel von Banjo und Waldzither werden Auswandererballaden, handfeste Kneipenlieder, rasante Instrumentals und Wilddieb-Lieder intoniert. Mit viel musikalischer Raffinesse und überbordender Spielfreude wird daraus eine mitreißende Folk-Collage, die in unseren Breiten sicherlich ihres Gleichen sucht.


FAMILIE GERSTENBERG
Bal Folk
www.familie-gerstenberg.com

Die Familie Gerstenberg spielt traditionelle und eigene Musik zum Tanzvergnügen. Walzer, Schottisch, Bourrée oder Mazurka, mal kraftvoll als Band gespielt, mal solistisch und fein. Abwechslung steht bei dieser fidelen Familie an erster Stelle. Mit Pfeifen, Balg und Saiten weben sie einen Klangteppich, auf dem sich lustvoll tanzen läßt.

Besetzung:
René Pütsch – Cornemuse du Berry, Hümmelchen, Gitarre
Thomas Strauch – Thüringer Waldzither, Gitarre, Ukulele, Gesang
Marcus Fabian – Akkordeon, Schäferpfeife, Sopransaxophon, Gesang

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