Bands

Duo Gilles Chabenat & Daniela Heiderich
www.daniela-heiderich.de

Außergewöhnliche Klänge, virtuos dargeboten – so kann man die Musik des deutsch-französischen Duos Heiderich/Chabenat perfekt zusammenfassen. Mit böhmischer Hakenharfe, Drehleier, Gesang und französischen Dudelsäcken zaubern die beiden Vollblutmusiker mitreißende Tanzmelodien, tief emotionale Lieder und sphärische Klangstimmungen in den Raum und Begeisterung auf die Gesichter der Zuhörer. Ihr Repertoire schlägt Brücken von modernen Eigenkompositionen bis hin zu traditioneller französisch- und deutschsprachiger Musik und Melodien aus alten Handschriften, bei deren Interpretation die beiden Musiker die Möglichkeiten und Klangfahrben Ihrer Instrumente ausloten und Klangwelten erzeugen, die über das von diesen Instrumenten Bekannte hinausgehen.

Gilles Chabenat brachte « Bleu Nuit », sein erstes Soloalbum 1987 bei Ocora raus. Von 1992 bis 2004 spielte er mit der korsischen Gruppe I Muvrini. Danach folgten viele Begegnungen mit internationalen Größen aus Pop, Folk, Jazz, Blues und Klassik darunter Sting, Véronique Sanson, Jean-Jacques Goldman, Stéphan Eicher, aber auch Gabriel Yacoub, Jean-Marc Padovanni, Claude Barthélémy und viele mehr. Als Komponist sind viele seiner Stücke mittlerweile zu Standards in der französischen Folkszene geworden. Darüber hinaus gehört er zu den Musikern, die an der Neu- und Weiterentwicklung der Rolle der Drehleier innerhalb neuerer Musik beteiligt sind.

Daniela Heiderich studierte ihre Instrumente im Fach traditionelle Musik in Poitiers/Frankreich. Sie beschäftigte sich intensiv mit Geschichte und Spiel der wandernden Harfenspieler, die in den letzten Jahrhunderten durch Europa und über den ganzen Globus gereist sind. In der Region Limousin spezialisierte sie sich auf das Spiel verschiedener dort und in den Nachbarregionen heimischer Dudelsacktypen. Daniela steht international solo und mit verschiedenen Ensembles auf der Bühne. In den vergangenen Jahren führten sie ihre Auftritte auf Festivals wie La Folle Journée de Nantes, dem Gstaad New Year Music Festival, Musique et Passion in Poitiers, Trobarea in Vence, oder dem Interkeltischen Folkfestival Hofheim.


Cash & Candy
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Das Berliner Trio „Cash & Candy“ spielt Gitarre, Fidel, Kontrabass. Sie sind Spurensucher im Amerikanischen Liederbuch, finden dort viel Johnny Cash und Andere, Bekanntes und die kleinen Süssigkeiten für Kenner. Matthias Kay bringt hier den funkelnden Gitarrenton und Samt in der Stimme, Anja Clarissa Gilles die temperamentvolle Fiddel und große Liebe zur zweiten Stimme und Andy Sier den fundamentalen Basston mit Blues und Rauheit in seinem Gesang.

Country, Blues & Folk Music


ZwischenDurchOrchester

Das Zwischendurchorchester ist aus einer regelmäßigen Musiksession im Raum Heidesee entstanden. Die Musiker treffen sich einmal im Monat in einem Restaurant und musizieren gemeinsam. Es wird meist unverstärkt gesungen und mit akustischen Instrumenten gespielt.
Das Repertoire ist deshalb im Großraum Folk angesiedelt. Bei den Sessions steht der informelle Charakter im Vordergrund. Es wird gespielt, was jeder Einzelne mitbringt. Der meist gut besuchte Abend wird so von den jeweils anwesenden Musikern geprägt.

An diesem Abend sind 10 Musiker dabei. Sie spielen ein vorbereitetes Programm mit Reels, Jigs, Hornpipes, Klezmerstücke, Barndances, Bluegrass, Oldtime, Shantys und Tango. Wir können gespannt sein.

Das ZwischenDurchOrchester, das sind heute Abend:

Akim Bartel, Gitarre, Banjo, Busuki, Gesang
Annette Lattke, Violine,
Bob Lumer, Violine, Mandoline, Gesang
Detlev Nutsch, Violine, Gesang
Heidemarie Ruppel, Mandoline, Gesang
Helga Lumer, Akkordeon, Gesang
Jürgen Dorn, Kontrabass, E-Bass, Gesang
Marcus Fabian, Dudelsack, Sopransax, Akkordeon, Gesang
Martin Meitzner, Percussion, Gitarre, Gesang
Yves Le Mao, Banjo


Foto: Chris Frey

Schulle und Lemmer (Foto: Chris Frey)
www.berliner-gassenhauer.net

„Schotten-Schulle“, Peter Schultze, und „Lemmer“,Karl-Heinz Lembke, kommen aus Pankow und spielen seit vielen Jahren Lieder aus dem alten Berlin. Bei ihren Auftritten benutzen sie neben der Geige das typisch altberliner Instrument Bandonion. Ihre Musik reicht vom Berliner Gassenhauer um 1900 bis zu den Hits der Goldenen Zwanziger Jahre. Erlebt mit ihnen eine musikalische Stadtrundfahrt vom „Friedrichshainchen“ bis zum Grunewald, von Pankow bis zur Krummen Lanke, bei der Euch der Berliner Bummler, Eckensteher und Droschkenkutscher, Fritze Bollmann, Zickenschulze, Bolle und die Friedrichshainer Kuchenfrau begegnen.


FAMILIE GERSTENBERG
Bal Folk
www.familie-gerstenberg.com

Die Familie Gerstenberg spielt traditionelle und eigene Musik zum Tanzvergnügen. Walzer, Schottisch, Bourrée oder Mazurka, mal kraftvoll als Band gespielt, mal solistisch und fein. Abwechslung steht bei dieser fidelen Familie an erster Stelle. Mit Pfeifen, Balg und Saiten weben sie einen Klangteppich, auf dem sich lustvoll tanzen läßt.

Besetzung:
René Pütsch – Cornemuse du Berry, Hümmelchen, Gitarre
Thomas Strauch – Thüringer Waldzither, Gitarre, Ukulele, Gesang
Marcus Fabian – Akkordeon, Schäferpfeife, Sopransaxophon, Gesang

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