2016

Plakat FiF 2016

Folk im Fluss 2016

Auch bei Folk im Fluss 2016 wurden wieder Fotos gemacht und Artikel geschrieben. Auf dieser Seite findet ihr all das. An dieser Stelle möchte ich auch namentlich Dank sagen an:

  • Ursusla, Søren, René, Ingrid und Wolfgang für die viele Hilfe beim Geld beschaffen, Raum organisieren, auf/abbauen und so weiter und so weiter
  • der Märkischen Oderzeitung, Der Kneipenzeitung, dem Blickpunkt und den vielen anderen für das tüchtige Werben
  • Zhetva, Starker Zucker, Kariolle, The Irish Dutchman Session und Bube, Dame, König für ihre herrliche Musik
  • Ursula Suchanek für ihren Enthusiasmus
  • Dem Team des Theater des Lachens und dem Mikado für das grosse Entgegenkommen
  • Kunstgriff e.V. für so Einiges
  • Profolk e.V.
  • und natürlich dir, liebes Publikum ;-)

Hier nochmal das Programm:

DONNERSTAG 28.01.16

Zhetva – Balkansko Slovansky Liedski Tanzki
20:00 Uhr
Kontakcafé im Mikado (Eintritt frei)

Folksession
ca. 21:30 Uhr
Kontaktcafé im Mikado (Eintritt frei)


FREITAG 29.01.16

Starker Zucker – Jiddische Musik Osteuropas
19:30 Uhr
Theater des Lachens

Kariolle – Folklorechor
21:00 Uhr
Theater des Lachens


SAMSTAG 30.01.16

Geigenrabatz und Tanzvergnügen
14:30 bis 17:30 Uhr
Mikado im Saal

The Irish Dutchman Session
19:30 Uhr
Theater des Lachens

Bube, Dame, König – Neue Volslieder
21:00 Uhr
Theater des Lachens

Folksession
ca. 22:30 Uhr
Havana Bar (Eintritt frei)


Frauke Adesiyan in der MOZ vom 29.01.2016 – www.moz.de

Folk im Überfluss

Noch bis Sonnabend läuft die zwölfte Ausgabe von Folk im Fluss. Vier Konzerte im Theater des Lachens bieten viele Facetten von Folkmusik von deutschen und jiddischen Liedern bis zu einem 23 Stimmen starken Chor.

Dass seit Donnerstagabend die zwölfte Ausgabe des Festivals Folk im Fluss läuft, ist keine Selbstverständlichkeit. Und das liegt nicht an der bescheidenen Finanzierungssituation, sondern an der Gesundheit des Organisators Thomas Strauch. Eine Woche vor dem Start des Festivals wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Inzwischen geht es ihm wieder besser. „Ich werde jeden Abend dabei sein, aber aus Sicherheit kein Bier trinken“, scherzt der Musiker.

Ernst wird er wieder, wenn er der Musikerin Ursula Suchanek und anderen Freunden dankt, die in der vergangenen Woche die Vorbereitungen übernommen haben.

Und so wird es heute und morgen Abend noch eindrucksvolle Folk-Konzerte geben. Sie beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Theater des Lachens. Einer der Höhepunkte ist für den Initiator der Auftritt von „Starker Zucker“. Ursula Suchanek und Uwe Stroner spüren in dieser Formation in jiddischen Liedern der Melancholie nach. „Das ist ganz meins“, freut sich Strauch. Grinsen muss er schon beim Gedanken an den anschließenden Auftritt des Chores Kariolle. „Das ist mein diesjähriges Experiment, ich hoffe, die Leute singen mit“, schaut er voraus.

Auch für Sonnabend kündigt Strauch noch ein besonderes Konzert an. Nach dem Auftritt von „The Irish Dutchman Session“ kommen „Bube, Dame, König“ zum Zuge. „Sie singen deutsche Volkslieder – solche, die man kennt und eigens für sie geschriebene“, gibt Strauch einen Ausblick. Nachdem sie im vergangenen Jahr den Preis der Deutschen Schallplattenkritik bekommen hat, ist die Band aus Halle noch gefragter geworden.

Für Thomas Strauch ist das Festival, das jährlich rund 300 Folk-Freunde besuchen, auch ein Treffen sympathischer Menschen. „Folkmusiker und die, die die Musik hören sind ein bisschen alternativ, ein bisschen öko und angenehm im Umgang“, sagte er. Und grinst wieder.


Frank Groneberg in der MOZ vom 01.02.2016 – Link zum Artikel www.moz.de

Ausverkaufte Säle beim Festival „Folk im Fluss“

„Mehr ging nun wirklich nicht“, sagte Thomas Strauch am Sonntag. Der Frankfurter Musiker und Kulturenthusiast ist Veranstalter des Festivals „Folk im Fluss“, das jetzt zum zwölften Mal stattfand. Und er konnte erfreut bilanzieren: „Wir hatten etwa 300 Besucher. Alle Veranstaltungen waren ausverkauft.“ Er sei natürlich „sehr zufrieden damit, dass das, was ich hier anbiete, so gut angenommen wird“, erklärte er. „Mehr kann ich mir nicht wünschen.“
Auch in diesem Jahr bot Thomas Strauch seinen Gästen wieder Neues und Überraschendes. Beispielsweise hatte er zum ersten Mal einen Chor zum Festival eingeladen, den Folklorechor „Kariolle“ aus Alt Rosenthal bei Seelow. „Es war ein Experiment“, gibt er zu, „und es hat funktioniert. Der Chor hat super eingeschlagen, die Besucher haben von Anfang an mitgesungen, mitgeklatscht.“ Der Chor sei „ein außergewöhnlicher. Die Sänger sind mit so viel Kraft, Lust und Spaß dabei – so etwas lässt sich nicht so einfach wiederholen.“

Wiederholt werden wird aber die Einladung zum Tanzen. „Ich war gespannt, ob überhaupt jemand kommt“, verrät Thomas Strauch. Die Skepsis war überflüssig: Mehr als 40 fröhliche Leute kamen am Sonnabend ins Mikado, um drei Stunden lang Folktänze zu tanzen. Und wünschten sich eine Wiederholung. Die wird es mehrfach geben – das erste Mal im Frühjahr. „Dann laden wir zum Folktanzabend ein“, sagt Thomas Strauch.

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