2007

Folk im Fluss 2007 Plakat

Folk im Fluß 2007

Auf dieser Seite findet ihr Bilder von allem, was bei Folk im Fluß 2007 los war. Außerdem gibt’s hier die Artikel, die im nachhinein erschienen sind. Wer gern das gesamte Material haben möchte, der kann sich einfach via Email bei mir melden.

An dieser Stelle möchte ich auch namentlich Dank sagen an:

  • Gunhild Genzmer, die mir enorm viel Arbeit abgenommen hat und sich um alles kümmerte, was aus meinem Kopf gefallen war
  • Lucas Dymny für die Franzosen und unser Projekt
  • Judith Paral für ihre Band und ihre Begeisterung
  • den Bands GoodNightFolks, La Marche, Sitrame, Pandelume, Bardenspyl, Drei Liter Landwein und Nordsaite für ihren Enthusiasmus
  • Tanzbein für den Workshop
  • dem Mikado für das Entgegenkommen
  • Kunstgriff e.V. für die Technik
  • Radio Paradiso für den guten Deal
  • “Jugend für Europa” für die Werbung
  • Dylan Sky für das Plakat in letzter Sekunde
  • und natürlich dir, liebes Publikum 😉

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Hier nochmal das Programm:

Freitag, 26.01.07 – MIKADO

20.00 Uhr I Eröffnungskonzert 
GoodNightFolks – Irish Folk
La Marche – Franzrock

Samstag, 27.01.07 – MIKADO

10.00 Uhr I Workshops
Tanzbein – Folxtanzstandards

20.00 Uhr I Konzert und Bal Folk
Sitrame – Sagenhafter Bal Folk
Pendelume – Flämischer Folk
Bardenspyl – brentonische Musik
Drei Liter Landwein – Folxliter

im Anschluß Folksession

Sonntag, 28.01.07 – Haus der Künste

15.30 Uhr I Abschlußkonzert
Nordsaite – Folk from the Noth

Bilder von Freitag dem 26.01.07

Zu sehen sind die Konzerte von GoodNightFolks und La Marche im Café des Mikado.

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Artikel vom 01.02.07 aus der Kneipenzeitung – Frankfurt (Oder)

Folk im Fluss 2007

Am letzten Wochenende im Januar stieg im Mikado zum dritten Mal das erste und einzige Folkfestival der Oderstadt. Das allein schon war ein Grund zu kommen und so wagten sich denn am Freitag, den 26.01. auch mehr als 70 Folkbegeisterte durch den Schneesturm zum Mikado. Das Café des Jugend- und Kulturzentrums war der ideale Ort für diesen ersten Abend: in der Mitte die Bühne, davor die Tanzfläche und im hinteren Teil gemütliche Sitzecken zum Verschnaufen in den Tanzpausen. Wer früh kam, konnte sein erstes Glas in Ruhe trinken, gegen 21 Uhr betrat dann die erste Band die Bühne. Die „GoodNightFolks“ waren zu viert eigens aus dem Münsterland angereist, um hier mit ihrer Geigerin – einer Frankfurter Studentin – zusammen zu treffen und dem Publikum musikalische Leckerbissen ganz in irischer Folk-Tradition zu servieren. Mit Bass, zwei Gitarren oder wahlweise Banjo bzw. Bouzuki, dazu Geige und Flöte schafften sie es, das Publikum von den Sofas auf die Tanzfläche zu locken und spätestens bei Titeln wie „I´m a Rover“ oder „Bog Down in the Vally“ konnten die ersten nicht mehr still stehen. Ein toller Auftakt für das Festival war gelungen, die GoodNightFolks begeisterten und wurden vom Publikum nicht ohne mehrere Zugaben von der Bühne gelassen.
Danach blieb nur kurze Zeit zum Luftholen, denn gegen 22:30 Uhr betraten die schon fast als „Lokalmatadoren“ zu bezeichnenden Musiker von La Marche die Bühne. Der erste Song, „Dzik“, brachte die Beine gleich in Bewegung und so war die Tanzfläche schnell gefüllt. Die Mischung aus französischen und osteuropäischen Rhythmen hat in Frankfurt mittlerweile schon ihre feste Fangemeinde, es wurde fleißig das Tanzbein geschwungen und so mancher konnte sogar mitsingen. Je heißer es wurde, desto mehr heizten die sechs Musiker ihrem Publikum ein, die Zeit schien zu verfliegen, da war es schon fast Mitternacht und die Band spielte die letzte ihrer unzähligen Zugaben, bei denen kein Auge trocken blieb. Erschöpft und glücklich verließ man das Mikado, froh darüber, dass „Folk im Fluss“ noch nicht vorbei ist, denn die Konzerte am Samstag und Sonntag werde ich, für meinen Teil, auf jeden Fall besuchen!
Für alle, die dieses wunderbare Festival verpasst haben sollten: „Folk im Fluß“ findet jedes Jahr am dritten Januarwochenende statt. Weitere Infos unter http://www.folkfluss.de.
GG

An dieser Stelle ein kleines Filmchen vom Folxtanzworkshop mit Tanzbein im Saal des Mikado am Vormittag und frühen Nachmittag des 27.01.07

Bilder von Samstag dem 27.01.07

Zu sehen sind die Konzerte von Sitrame, Pendelume, Bardenspyl und Drei Liter Landwein, sowie die Abschlußsession im Saal des Mikado.

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Pandelume au festival „Folk im Fluss“

Mercredi 31 Janvier 2007

Pandelume était présent au festival de „Folk Im Fluss“ à  Frankfurt / Oder (Allemagne) le Samedi 27 Janvier 2007. L’absence d’un de ses membre (et pas des moindre!), a conduit le groupe vers une formation plus accoustique en faisant appel Denis BRUNEEL au Violoncelle. Non pas pour remplacer J.P.BETRAMS mais pour profiter de l’occasion de tester une organologie plus traditionnelle encore. et le resultat etait la hauteur des esperances. Nous espérons sincerement pouvoir un jour entendre Pandelume en Quatuor plutot qu’en Trio.
L’acceuil chaleureux des allemands (qui se montrent trés Francophile!) nous laisse esperer une réedition l’année prochaine au même festival.
En attendant les photos et les extraits sonores qui ne seraient tarder, Nous vous invitons aller visiter le site du festival réguliérement

PANDELUME tient remercier:
Lucas DYMNY, pour son acceuil, Marten KÖHNE, pour sa vaste maison de campagne, Boris DYMNY, pour son aide précieuse, Thomas STRAUCH (du groupe La Marche) et son „équipe“, le publique et le groupe de danseurs TANZBEIN. Merci a Solveg pour sa „Never Ending Scottish“ 😉       DANKE!!!

Bilder von Sonntag dem 28.01.07

Zu sehen ist das Konzert von Nordsaite auf der Bühne unter dem Dach des Hauses der Künste.

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Artikel vom 03.02.07 aus dem Blickpunkt

Heißer Folk hoch sieben

Musikfestival und Tanzworkshop begeisterten das Publikum in Frankfurt (Oder)

Am letzten Januarwochenende war es wieder soweit, über 150 Folkinteressierte aus Frankfurt (Oder) und dem Umland trafen sich beim dritten Festival „Folk im Fluß“, um drei Tage lang traditionelle Musik zu erleben. Bei sieben Bands, eben so vielen Stilen, zwei Spielorten und einem Workshop für Folxtänzer gab es denn auch allerhand zu entdecken. Der erste Abend im Saal des Freizeitzentrums „Mikado“ stand unter dem Motto „Folk unter Strom“ und so heizten die Bands „GoodNightFolks“ aus Münster und die Lokalmatadoren von „La Marche“ dem zum größten Teil studentischen Publikum kräftig ein. Nur nach mehren Zugaben durften die beiden Gruppen von der Bühne und hinterließen rundum glückliche Besucher.
Am zweiten Tag des Festes, dem 27.01., waren die ersten Fans schon sehr früh auf den Beinen. Bei dem Folxtanzworkshop der Gruppe „Tanzbein“ wurde deren Kondition extrem gefordert. Trotzdem hatten die Tänzer ganz offensichtlich Spaß daran, denn sonst hätten sie sicher nicht auch noch die ganze Nacht lang getanzt. Die Konzerte des zweiten Abends von „Folk im Fluß“ war eine echte Überraschung. Die vier Bands spielten so unterschiedliche und spannende Musik, dass das Publikum sich kaum losreißen konnte. Von der ersten Minute an wurde getanzt. Die Bands des Abends waren „Sitrame“ vom Scharmützelsee, „Pandelume“ aus Frankreich, „Bardenspyl“ aus Köthen und „Drei Liter Landwein“ aus Frankfurt (Oder). Es war sehr spannend zu sehen, wie unterschiedlich die einzelnen Gruppen an die Musik herangingen, die ja lediglich traditionell weitergegeben wurde. Während die einen sich eher kurz faßten, spielten die anderen minutenlange Stücke und während die einen sich einer traditionellen Spielweise bedienten, waren bei den anderen die modernen Einflüsse kaum zu überhören. Nach langem Applaus und dem Abschalten aller technischen Geräte, mit Ausnahme des Lichts, wollten die Musiker aber noch lange nicht aufhören. Was so ein richtiger „Folkie“ ist, der braucht e keinen Strom und hat immer Lust, noch was zu spielen. Und so gab es denn im Anschluß an die regulären Konzerte noch eine rauschende Folksession mit allen Beteiligten.
Am Nachmittag des dritten und letzten Festivaltages, gab es dann noch ein Konzert mit ganz speziellem Flair. Auf der Bühne unterm Dach des „Hauses der Künste“, spielte in sehr intimer Atmosphäre die Band „Nordsaite“. Das fesselnde Programm der drei Musiker aus Neuzelle und Frankfurt (Oder) hatte schon fast kammermusikalischen Charakter. Filigrane Melodien, erstklassig gespielte Instrumente und Ansagen, die immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht der Zuhörer zauberten, waren der perfekte Rahmen für das Abschlußkonzert von „Folk im Fluß“.
Strauch

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